Hi, ich bin Andreas und der Gründer von THE EXIT METHOD

Damit du dein Wissen und deine Erfahrung nicht länger nur gegen Stundenlohn eintauschst, sondern daraus ein skalierbares Coaching-Angebot entwickelst – unabhängig von Schichtdienst, Studiogrenzen und planlosem Social-Media-Posting.
Mein Ziel ist einfach:
Ich möchte dir zeigen, wie du aus deinem Wissen, deiner Erfahrung und deiner Leidenschaft für Fitness ein erfolgreiches Businesssystem baust, das dir deine persönliche Freiheit ermöglicht.
Örtlich. Zeitlich. Finanziell.
Nicht durch irgendeinen „Laptop am Strand“-Traum, schöne Bilder und leere Versprechungen.
Sondern durch Positionierung, Marktforschung, ein klares Angebot, funktionierende Leadgewinnung, sauberen Verkauf und ein Coachingprogramm, das echte Ergebnisse produziert. Denn genau da scheitern die meisten Coaches.
Nicht, weil sie fachlich schlecht sind. Sondern weil ihnen niemand gezeigt hat, wie man aus Coaching ein Business macht.
Nun, das hat sehr viel mit meiner eigenen Geschichte zu tun.Ich komme nicht aus der „Ich zeige dir, wie du online Geld verdienst, obwohl ich selbst nie ein echtes Business aufgebaut habe“-Ecke. ;)
Ich komme aus der Fitnessbranche. Aus echten Studios, mit echten Mitarbeitern, echten Mitgliedern, echten Fixkosten, echten Krisen, und aus echten unternehmerischen Fehlern.
Ich habe über 20 Jahre in der Fitnessbranche gearbeitet, Fitnessstudios geführt, Marketingkampagnen aufgebaut, Verkaufssysteme entwickelt, Mitarbeiter geführt, Kunden betreut, Produkte getestet, Rückschläge erlebt und siebenstellige Umsätze in der Fitnessbranche als Inhaber und Geschäftsführer zweier Fitnessclubs erzielt.
Und genau deshalb weiß ich:
Ein erfolgreiches Coachingbusiness entsteht nicht durch Motivation.
Es entsteht durch Systeme.

Meine ersten Jahre in der Fitnessbranche hatten nichts mit Automatisierung, Funnels oder Onlinecoaching zu tun.
Sondern mit echtem Fitnessstudio-Alltag:
Trainingspläne schreiben, Einweisungen geben, Mitglieder betreuen, Verträge verkaufen usw.
Irgendwann übernahm ich gemeinsam mit meinem damaligen Geschäftspartner ein Fitnessstudio, das wirtschaftlich extrem angeschlagen war und kauften es für einen symbolischen Euro – da es mit rund 650.000 Euro Schulden praktisch insolvent war.
Klingt erstmal nach einem schlechten Deal. War es auch. Zumindest, wenn man gerne ruhig schläft.
Aber genau diese Jahre haben mir mehr über Business beigebracht als jedes Seminar, jedes Buch und jedes Coaching, das ich je gekauft habe. Denn wenn du mit einem sehr engen Budget eine 2000m² Anlage vor der Insovlenz retten willst, dann hast du wenig Spielraum für Fehler und was du tust, muss einfach funktionieren oder du bist pleite.
Du lernst, dass Positionierung entscheidend ist. Du lernst, dass Marketing nicht für dich „schön“ sein muss, sondern funktionieren muss. Du lernst, dass gute Mitarbeiter ohne klare Prozesse irgendwann kündigen.
Und du lernst, dass ein Unternehmen ohne saubere Zahlen, saubere Abläufe und klare Entscheidungen nicht frei macht – sondern dich gefangen hält.
Nach Corona war für mich nichts mehr wie vorher. Ich wollte nicht mehr zurück in ein System, in dem mein Leben von Öffnungszeiten, Personalplänen, Behördenauflagen, Mietkosten und internen Kompromissen bestimmt wird.
Ich wollte wieder gestalten, wachsen und ich wollte nach diesen ganzen Lock-downs und Einschränkungen, wieder echte Freiheit.
Also stieg ich aus der GmbH aus und gab meine Anteile ab.
Eigentlich wollte ich danach erstmal reisen und den Kopf frei bekommen. Mit dem Motorrad, eine meiner größten Leidenschaften neben Businessaufbau und Fitness.
Aber trotz der Reisen hat mich der Wunsch nie ganz losgelassen wieder etwas aufzubauen.

Nach einem gescheiterten Onlinebusiness-Versuch suchte ich mir erstmal einen gut bezahlten Remote-Job im Vertrieb, bei einem der größten deutschen Anbieter für Persönlichkeitsentwicklung. Das war mein Einstieg in die räumliche Freiheit.
Ein Jahr später wurde ich Salesmanager mit sechsstelligem Gehalt und Umsatzbeteiligung und wurde auch zuständig für den Bereich Businessaufbau für angehende Coaches.
Dort habe ich gesehen, woran Coaches wirklich scheitern.
Nicht an fehlender Leidenschaft, oder zuwenig Einsatz und nicht einmal unbedingt an fehlendem Fachwissen.
Sondern an fehlender Struktur, Business-Know-How, sowie Vertriebspsychologie.
Viele Coaches wollten helfen, hatten gute Absichten, starke Geschichten und echtes Potenzial.
Aber sie wussten nicht, wie sie sich richtig positionieren sollten. Wie sie eine Zielgruppe finden, die wirklich ihr Coaching kauft. Oder sie ein Angebot bauen, das nicht austauschbar klingt und Leute wirklich haben wollen. Der Größte Druck entstand aber meistens aus Fragen, wie Leads planbar gewonnen werden können und wie erfolgreiche Verkaufsgespräche, ohne Druck geführt werden.
Genau diese Probleme wurden mein Fokus.
Klingt nach Erfolg.
War es nach außen auch. Aber innerlich wurde mir immer klarer, dass ich in wieder in einem System gelandet war, das nicht wirklich frei macht. Zwölf-Stunden-Tage, weil zu viele manuelle Prozesse bestanden. Zu viel Druck, weil das Marketing nicht optimal war. Zu wenig echte Freiheit.
Ich hatte zwar einen Remote-Job. Aber kein freies Leben. Und ich glaube du hast mittlerweile gemerkt, wie wichtig mir Freiheit ist.
Irgendwann musste ich mir die unangenehme Frage stellen:
Die ehrliche Antwort war: Nein. Also kündigte ich.

Es gibt heute unzählige Menschen, die dir erklären wollen, wie du online Geld verdienst.
Das Problem:
Viele davon haben nie selbst ein echtes Fitness- oder Coachingbusiness aufgebaut.
Sie kennen die Fitnessbranche nicht wirklich. Auch keine Studiorealität, keine Mitgliederbindung und keine Trainerprobleme. Ebenso keine Produktentwicklung im Fitnessbereich, nicht wie echte Kundenergebnisse erzielt werden oder Umgang mit Kunden die keinen Trainingserfolg haben.
Keine Krisen, in der plötzlich jeden Monat 21.000 Euro Miete weiterlaufen, obwohl der Umsatz auf null fällt.
Und genau deshalb klingen viele ihrer Strategien in der Theorie gut – funktionieren aber in der Praxis für Fitnesscoaches nicht. Sie mussten sich nie im knallharten Markt bewähren.
Ich habe selbst erlebt, wie bitter das enden kann. Einer meiner ehemaligen Mitarbeiter, der sich also Coach selbstständig gemacht hat, investierte 12.000 Euro in ein Businesscoaching bei einem Anbieter, der Wochen später insolvent ging.
Erst haben die oberflächlichen Tipps nicht funktioniert und es kamen über Monate trotz viel Arbeit, etlicher Posts und Reels keinen Klienten rein. Später waren das Geld, die Inhalte und natürlich das Vertrauen weg.
Solche Geschichten machen mich wütend. Nicht, weil Coaching an sich schlecht ist.
Sondern weil viele Menschen in diesem Markt Strategien verkaufen, die sie selbst nie in einer echten Branche außerhalb der „Geld verdienen im Internet“-Blase bewiesen haben.
Bei THE EXIT METHOD geht es deshalb nicht um Hype.
Es geht um Praxis. Um echte Fitnesscoaches. Um echte Positionierung. Um echte Verkaufsprozesse.Um echte Kundenergebnisse. Und um ein Business, das nicht nur Umsatz macht, sondern dir mehr Freiheit ermöglicht.
Und ja, es macht ne Menge Arbeit, das macht Fitnesstraining auch. Aber das Ergebnis haut dich am Ende einfach um! Deswegen liebe ich ja beides, Business und Fitness!
Warum THE EXIT METHOD entstanden ist
Ich glaube nicht daran, dass ein Fitnesstrainer sein Leben lang im Studio stehen, Schichten abdecken, Wochenenden opfern und für einen begrenzten Stundenlohn arbeiten sollte, obwohl er Menschen wirklich verändern kann.
Gute Fitnesstrainer haben Fähigkeiten, die extrem wertvoll sind. Sie können Menschen helfen, abzunehmen, gesünder zu leben, stärker zu werden, wieder Selbstvertrauen aufzubauen, Schmerzen zu reduzieren, sich im eigenen Körper wieder wohlzufühlen und vieles mehr.
Das Problem ist nur:
Im klassischen Studiomodell wird diese Kompetenz oft viel zu schlecht bezahlt.
Nicht, weil Trainer keinen Wert haben. Sondern weil das System Fitnessstudio begrenzt ist.
Zeit gegen Geld. Ort gegen Einkommen. Anwesenheit gegen Sicherheit. Brutal hohe Kosten, für Energie, Steuern, Lohnnebenkosten und Verwaltungs- und Dokumentationsaufwand.
THE EXIT METHOD ist mein Gegenentwurf dazu.
Ein System für Fitnesstrainer, die mehr wollen als 40 Stunden 40 Jahre lang zu arbeiten für eine mickrige Rente.
Sondern für Trainer, Fitnessbegeisterte und angehende Coaches, die mehr Wirkung, mehr Einkommen, mehr Freiheit zeitlich, örtlich und finanziell wollen.
Was ich dir zeigen möchte
Ich möchte dir zeigen, wie du dir als Fitnesscoach ein Business aufbaust, das nicht auf Zufall basiert. Nicht auf Hoffnung. Nicht darauf, dass irgendein Reel viral geht, oder darauf, dass dich irgendwann jemand empfiehlt. Denn du kannst durchaus ein monatlich 5-stelliges Fitnessbusiness mit wenigen Stunden Arbeit pro Tag aufbauen. Aber du brauchst ein klares System.
Dazu gehören aus meiner Sicht sieben Bausteine:
1. Eine scharfe Positionierung, damit du nicht einer von tausend Coaches bist.
2. Echte Marktforschung, damit du verstehst, was deine Zielgruppe wirklich will.
3. Ein Angebot, das ein konkretes Ergebnis verspricht.
4. Ein Coachingprogramm, das Klienten zuverlässig zum Ziel führt.
5. Content und Ads, die nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern Nachfrage.
6. Verkaufsgespräche, die führen statt drücken.
7. Prozesse, die dein Business stabiler machen, statt dich selbst zum Flaschenhals im eigenen Business zu machen.
Das ist keine Magie.
Das ist kein Geheimtrick.
Das ist Unternehmertum.
Nur eben speziell für Fitnesscoaches. Wie das alles funktionert erkläre ich dir in meinem kostenlosen Online-Training.
Des weiteren erfährst du alles über mein Programm THE EXIT METHOD MASTERCLASS und ob es das Richtige für Dich ist.
Schau dir das Training am besten gleich mal an:
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